#02 Peter Holmgren

Shownotes

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00:00:00: Speaker 1: Energie zeigt sich auf viele Arten. Manchmal fließt sie durch Leitungen, manchmal durch ein Stadion oder eine Arena. Heute sprechen wir mit einem Mann, der weiß, wie man Energie bündelt, steuert und freisetzt. Das ist die zweite Folge der Schaltzentrale. Schön, dass ihr dabei seid. Peter Holmgren, Geschäftsführer der Eisbären, ist heute bei mir zu Gast in der Schaltzentrale. Herzlich willkommen.

00:00:30: Speaker 2: Vielen Dank. Danke für die Einladung.

00:00:32: Speaker 1: Wir sind hier in den Geschäftsräumen der Eisbären Regensburg im Anbau der Donauarena. Und es ist ja auch so, dass am Anfang des Podcasts ich nur so eine kleine Aufgabe stelle und zwar Ihr müsst was mitbringen, was euch Energie gibt, irgendwas aus eurem Alltag, ein Lebensmittel, ein Gegenstand. Was hast du mir heute mitgebracht?

00:00:55: Speaker 2: Ja, interessante Frage. Man muss nicht lange überlegen. Ich habe mir meine Laufschuhe mitgenommen. Weil wenn man Energie tanken muss oder will oder einfach Bewegung braucht, ist das für mich der Beste. Einfach rausgehen, laufen und Kopf frei bekommen und am besten noch ein bisschen Sonne tanken.

00:01:10: Speaker 1: Wie oft gelingt dir das?

00:01:13: Speaker 2: Sehr unregelmäßig, muss ich gestehen. Im Sommer natürlich viel mehr. Ich versuche einmal die Woche eigentlich ja zu laufen zu gehen.

00:01:21: Speaker 1: Du hast ja auch einen stressigen Alltag.

00:01:24: Speaker 2: Ja, manchmal ist es stressig. Also Eishockey. Viel Arbeit verlangt viel, aber auch Familie, Kinder unterwegs Einiges. Deswegen ist schon was geboten.

00:01:37: Speaker 1: Du bist Geschäftsführer hier bei den Eisbären, gemeinsam mit Christian Sommerer. Ich freue mich auf unser Gespräch, denn du hast eine sehr interessante Vita und da wollen wir mal auch ein bisschen drauf schauen oder im Fachjargon das Ganze mal beleuchten. Du bist ehemaliger Eishockey Torwart, auch hier zuletzt bei den Eisbären Regensburg aktiv und jetzt bist du Geschäftsführer. Wie war das für dich? Der Sprung vom Profi Dasein als aktiver Spieler hin zum Geschäftsführer? Also ich sag mal zum Leben danach.

00:02:09: Speaker 2: Ja, war interessant. Ich hatte das Vergnügen und Privileg, Eishockeyprofi zu sein zu dürfen. Siebzehn Jahre. Habe aber auch in jungen Jahren schon mit dem Schulausbildung viel Zeit investiert. In Schweden und besonders in Mein erster Profi Vertrag war auch meine kaufmännische Ausbildung inkludiert. Und da spielt auch Eishockey als Schulfach zum Beispiel neben der andere wirtschaftliche Fächern. Man kriegt auch Schulnoten. Eishockey ist interessant. Ja, und das nicht nur für Eishockey, so auch für andere Sparten. Also wenn man Erfinder wird, dann kann man auch mehr Erfinder Sachen gehen. Mein Neffe ist Musiker, der hat auch Gitarre gespielt auf der Schulzeit und der hat die Grundlage gelegt für die kaufmännische Seite. Dann wäre meine Karriere. Aber ob ich das Studium nebenbei ein bisschen gemacht auch und ich komme aus einer Unternehmerfamilie hat bei meinen Eltern immer im Sommer aushelfen müssen und haben immer interessiert und überall, wo ich gespielt habe, ein bisschen notiert Was machen die Clubs gut, was kann man besser machen? Und das habe ich mitgenommen für nach dem Eishockey. Und wenn hier die Chance gab oder Angebot kam und ich mich nach der Karriere weiter machen wollte Und dann habe ich natürlich Ja gesagt.

00:03:19: Speaker 1: Ein Vorbild würde ich sagen für alle Profisportler, egal in welcher Sportart. Ich glaube, das ist das A und O, dass man auch dieses Mindset während der Karriere schon hat. Hey, es geht ja danach weiter.

00:03:32: Speaker 2: Ja, das glaube ich, ist wichtig. Wir versuchen bei uns grundsätzlich Was geht mit den Spielern? Spielerinnen, egal welchen Alters ist immer. Die Schule hat immer viel Wert, weil Eishockey kann man nicht ewig lang spielen. Es ist eine sehr schöne Momentaufnahme, weil im Profisport oder im Sport allgemein bringt man sehr viele Fähigkeiten mit, wo man auch im normalen Leben Teamfähigkeit, Resilienz und diese Buzzwords, wo eigentlich im Sport einfach immer gegeben ist.

00:03:59: Speaker 1: Du hast eben schon anklingen lassen, du kommst aus Schweden. Wo genau kommst du her?

00:04:05: Speaker 2: Göteborg ist meine Heimatstadt. Das ist zweitgrößte Stadt in Schweden auf der Westküste. Die Stadt hat um die fünf und siebzig tausend Einwohner mit Speckgürtel drumherum alles eins Komma eins Millionen circa. So? Ja, das ist die zweitgrößte Stadt. Ich bin mit richtig viel Göteborg Akzent, wenn ich widerspreche. Und Schweden hat in sich drei Millionen weniger Einwohner als ganz Bayern. Also so viele Schweden gibt es doch nicht.

00:04:31: Speaker 1: Aber warum bist du noch immer freiwillig? Regensburg ist wunderschön. Brauchen wir gar nicht drüber diskutieren. Aber warum bist du immer noch in Deutschland und nach seiner aktiven Karriere als Eishockeytorwart nicht wieder nach Schweden gegangen?

00:04:45: Speaker 2: Meine Familie wohnte hier, meine Frau kommt aus Deutschland. Uns hat sehr gut gefallen. Meine Frau wollte öfters in Schweden mal hinfahren sollte und wohnen. Aber wir sind immer hier hängen geblieben. Und dann, wenn wir hier in Regensburg angekommen sind, war uns bewusst hier passt es für uns alles. Hier würden wir uns gerne auch nach dem Eishockey wohnen bleiben. Und das haben wir auch umgesetzt.

00:05:08: Speaker 1: Schweden oder allgemein Skandinavien ist ja auch dafür bekannt, dass die Menschen schon ein Stück weit entspannter sind. Oder ist das nur so ein Vorurteil?

00:05:17: Speaker 2: Nein, würde ich nicht sagen. Da hast du ganz recht. Es ist etwas entspannter, würde ich sagen. Grundsätzlich. Es ist ein Gewerkschaftsland von Arbeiter, also sehr Überstunden usw ist nicht viel gemacht. Es ist viel mehr Gruppendenken. Teamdenken ist immer zum Spaß manchmal schwer. Ein Problem ist dann muss man alles auf eine große Umarmung und dann darüber reden. In Deutschland ein bisschen mehr geradeaus. Ich sage mal so Ja.

00:05:42: Speaker 1: Ja, ich würde dich auch als entspannten Schweden einschätzen. Übrigens, du dich auch. Oder sagst du, du bist eigentlich schon geprägt von der deutschen Mentalität.

00:05:54: Speaker 2: Ich versuche immer das Beste von beiden Welten zu nehmen, also bin schon ziemlich entspannt, aber mit den Jahren etwas deutscher geworden. Ja.

00:06:03: Speaker 1: Es gibt ja auch das Wort lagom, richtig?

00:06:07: Speaker 2: Lagom.

00:06:07: Speaker 1: Ja, Lagom. Weniger Druck von außen, eher teamorientiert. Das wird so in Schweden vorgelebt. In Deutschland ist es ja leistungsorientierter, vielleicht auch oft strukturierter. Mehr öffentliche Erwartungen im Sport. Wie schätzt du das ein? Ist das hier anders? So viel anders als in Schweden?

00:06:30: Speaker 2: Ja, es ist schon ein bisschen anders. In Schweden ist mehr Teamgedanke auch. Und Teams in den Teamauf zum Beispiel. Du hast einen Trainer oder auch sein Trainerteam und du wirst immer das Team bewertet. Quasi Was macht Ihr Trainerteam? Weil kein Mensch kann alles machen. Ja, und ich habe festgestellt in Deutschland nicht nur Eishockey, auch im Fußball, da wird immer Bundesligafußball, den Trainer, da kommt immer auf den Namen, man braucht immer eine Verantwortliche. Und ich habe auch gemerkt, wenn man Sportschau Fußball schaut, wenn man erst vor ein paar Jahren, fünfzehn Jahren, so wenn ein Tor passiert in Bundesliga, da erklärte mir die Kommentatoren Wer hatte Fehler gemacht? Das ist ein schönes Tor von sich aus, sondern immer Wer hat den Fehler gemacht? Sehr viel Fingerprinting eigentlich. Und da sehe ich schon ein klarer Unterschied. Ja.

00:07:16: Speaker 1: Skandinavien und vielleicht auch Schweden im Speziellen ist ja auch sehr stark im Thema erneuerbare Energien. Hohe gesellschaftliche Akzeptanz für nachhaltige Lösungen, vor allem auch als Energieversorger ist das für uns ja auch ein Thema, das ich heute auch gerne ansprechen möchte. Wie siehst du das? Du kennst beide Welten. Ist das wirklich so, dass hier in Deutschland wie einfach so arg zurückhängen in dieser Akzeptanz?

00:07:47: Speaker 2: Ja, der ist schon ein großer Unterschied. Und da, glaube ich, kommt von der Kultur die Erziehung sozusagen als für Kinder. Schweden ist voll von Typen aus. Hier ist sie. Analytische Menschen, die sind ja die Kelten. Odisch sagt man da, weil man weiß, wir sind ein Land in Not und isoliert ist. Also wir wissen, dass so viele Leute nicht schwedisch sprechen. Also müssen wir Englisch lernen. Früh. So ab der zweite dritte Klasse ist Englisch sehr viel. Solche Sachen zum Beispiel. Und auch wir wissen, wenn man sehr viel Natur, weil wir vorher während Schweden hatte ein bisschen weniger Einwohner als Bayern alleine. Aber auf so eine Fläche ist es ein hundert tausend Quadratkilometer größer als ganz Deutschland. Also wenn man das Schweden um zu sagen kommst bis nach Rom und das macht man mit. Die Natur ist sehr wichtig. Wir leben davon und es wäre Akzeptanz aber auch für die Schulen und so wir haben Erdbeersachen auf dem Schulhof gehabt. So, wenn meine Kinder geht zum Erdbeerpflücken im Sommer, dann bin ich mit Abstand der beste, weil ich habe schon als Kind gemacht habe ich sammelt meist damit sie mir zeigen, wie es geht. Jede Woche Mittwoch war ich immer in der Waldübernachtung mit den Kindern. Es war vielmehr die Natur von Haus aus. Und wie gesagt, ich komme von einer Großstadt eigentlich für schwedische Verhältnisse und war trotzdem so viel draußen. Ja, und das macht dann mehr Akzeptanz für die nachhaltigen Themen und man macht sich viel mehr Gedanken von Haus aus.

00:09:07: Speaker 1: Ja, hast du Rituale oder Routinen, die dir Kraft und Fokus geben, die du vielleicht auch aus dem Leistungssport adaptiert hast? Oder sind wir da wieder beim Thema? Bekommt man das in Schweden vielleicht sogar von null auf mit?

00:09:24: Speaker 2: Ich mache nichts Besonderes, eigentlich. Es ist eher einfach Bewegung ist mein Thema. Spaziergänge mit dem Hund oder so was. Auch abends ist immer gut zum Abschalten. Versuche mehr zu machen. Das ist eigentlich meine Tricks, sozusagen. Während die Spiele seit, waren natürlich ein paar andere Sachen mit Sport Bewegung, aber am Ende ist oft viel Bewegung zu machen. Ja.

00:09:43: Speaker 1: Ja, jetzt beginnt ja dann auch die energetisch heißeste Zeit der Saison im Eishockey Cosmos die Playoffs in der DEL zwei. Hier konkret und als Fan wissen wir ja, da liegt immer was in der Luft. Das ist eine wahnsinnig intensive Zeit, auch für die Fans. Die Entscheidungsspiele, Alles oder nichts. Du kannst es jetzt auch vielleicht aus Spielersicht auch mal erklären. Abseits der Eisfläche ist da irgendwie was ganz Besonderes in dieser Zeit in der Luft.

00:10:16: Speaker 2: Ja, es ist es. Man spielt jedes zweite Tag bei uns im Eishockey ist ein Play off Serie. Best of Seven ist immer der erste eins zwei Spiele ist bisserl anpasst Und was macht die Gegner? Spiel drei vier fünf dann geht es richtig nerven und dann weiß man, man spielt immer die gleichen Und Spiel sechs sieben ist eigentlich wer hat am meisten im Tank? Noch ist immer der gleiche Ablauf eigentlich. Und die Kunst ist, die richtige Energieniveaus zu finden, dass man sich nicht von außen verrückt macht, weil jede Entscheidung ist groß, kann viele Folgen haben, aber trotzdem nicht so viel Gewicht auf den Schultern machen. Da ist dem Management von Energie sehr wichtig, dass man, weil es geht um alles. Jede gibt ein hundert zehn Prozent, aber doch, dass man nicht zu viel macht. Dass man Energie auf Zuschauer, Schiris oder sagt man nicht beeinflussen kann, sondern eher die Energien beeinflussen können. Und das ist eigentlich nicht so einfach, wie es klingt.

00:11:09: Speaker 1: Das kann ich mir ganz gut vorstellen. Und als Fan Sicht gibt man ja auch in dieser Phase noch mal ein paar Prozent mehr. Also die Fans hier geben natürlich immer alles.

00:11:20: Speaker 2: Das machen die und das wissen wir zu schätzen, weil es gibt auch Kraft, wenn es nicht läuft oder eine kleine schlechte Phase ist oder wenn es gut läuft und wenn die Gäste Mannschaft, die haben das Gefühl, fahren in der Waschmaschine rum und fangen die Wut. Und wenn die Fans noch on top mit schreit, dann hast du nicht so viel Energie. Das ist ein Energiesauger zu sagen, Also da fällt weg mit dem Fans zusammen wenn man eine Symbiose schaffen wo wir beim Eisbären ziemlich oft geschafft haben. Dann ist es richtig schönes Zustands, Eishockey zu spielen.

00:11:50: Speaker 1: Ja, du bist jetzt auch schon ein paar Jährchen hier. Wie hat sich denn vielleicht auch Eishockey in Regensburg in deinen vergangenen Jahren entwickelt?

00:11:59: Speaker 2: Ja, sehr viel. Ich bin ja seit Ende Januar zwei tausend siebzehn als Spieler gekommen, also neun Jahre her. Muss das jetzt sein? Ja, und hat sich schon enorm entwickelt. Nur zuschauertechnisch. Erstmal ist er verdoppelt geworden. Klar, zweite Liga ist mehr als damals, dritte Liga, aber auch rum und rum. Der Personal Ehrenamtliche, alles was rum und rum was wir haben ist einfach verdoppelt bis verdreifacht. Er ist natürlich sehr schön zu sehen, wie viel positive Energie hier jede Woche in die Arena kommt. Ich sage immer wir sind ja der Regensburg wöchentliche Stammtisch mit vier tausend drei hundert Besucher im Schnitt und da ist schon viel. Viele Meinungen und Energie dabei.

00:12:44: Speaker 1: Ja, gute und vielleicht auch mal weniger gute Energie. Wenn man sich dann über einzelne Szenen vielleicht auch aufregen muss über den Gegner, was auch immer. Aber das gehört ja auch dazu.

00:12:55: Speaker 2: Es gehört dazu und ich nicht auf uns bezogen. Aber ich glaube, die Menschen brauchen das auch wirklich. Weil wir sind ja in der Freizeit hier. Also Menschen sind ja das Interessante. Und das Schöne ist, dass die. Die Menschen hier in Regensburg und Umfeld sind bereit, ihre Freizeit Freitagabend bei uns zu verbringen und auch sonntags nachmittags, abends mit ihrer ganzen Familie. Da sind wir sehr stolz darauf. Natürlich, dass jede Woche so viele Menschen ihre Freizeit verbringen wollen und wir seit über vier tausend jede Woche es macht. Das ist natürlich sehr schöne Bestätigung, was wir machen und auch an Verantwortung natürlich, dass man gerecht werden wollen.

00:13:29: Speaker 1: Ja, und du steckst hier sehr viel Energie rein in diesen Verein, das merkt man. Und vielleicht hast du ja auch Bestimmt hast du Visionen mit diesem Verein. Wo soll es denn hingehen mit dir als Geschäftsführer bei den Eisbären Regensburg?

00:13:44: Speaker 2: Ja, erstmal wurde uns natürlich im sportlichen Bereich stabilisieren. Wir haben ein bisschen Achterbahnfahrt hinter uns gehabt die letzten Jahren. Dieses Jahr schaut es ziemlich gut aus mit stabilen Tabellenplatzierung, auch uns als Mannschaft weiterentwickelt. Nach wie vor ist die finanzielle das Wir wollen ein solides Fundament. Beim Eisbär Regensburg geschaffen. Wir sind auf einem guten Weg, aber noch lange nicht am Ende. Und dass uns kurzfristig gesehen der wichtigste Aufgabe. Und dann ist natürlich das Thema Anbau, dass wir die Menschen in der Region etwas mehr anbieten können, gemeinsam mit der Stadt. Das ist nicht nur für Eisbären ist, das ist auch die Tagungsräume, dass sie diese Immobilie Donauarena in die Seite kommt ertüchtigen und darauf weiter bauen.

00:14:29: Speaker 1: Ich habe noch eine Frage zum Schluss von deinem Vorgänger In der ersten Folge war der Sportdirektor des Jahn zu Gast. Wir wollen, dass auch in Zukunft etablieren, dass der Gast aus der vorherigen Folge eine Frage an den nächsten oder an die nächste stellen darf. Und ich habe eine Frage von Alexander Schmalhofer an dich. Welche Gemeinsamkeiten siehst du zwischen Eishockey und Fußball? Und was können wir also der Jahn Regensburg, uns von euch abschauen?

00:14:59: Speaker 2: Interessante Frage. Es gibt sehr viele Ähnlichkeiten, denn es geht wieder um die Gruppendynamik, das Wirgefühl in einer Gruppe wie einer Gruppe so gut funktionieren, dass alle einem Ziel sieht. Das ist sportlicher Bereich. Das zweite ist die Ähnlichkeit ist das hohe Stellenwert in der Gesellschaft. Ein Treffpunkt ist wo, wo man generationsübergreifend sich trifft und was man voneinander lernen kann. Da gibt es sicherlich gute Themen. Vieles ist einfach Austausch, auch wie man mit mit Gruppendynamik umgeht und auch mit Menschen umgeht. Noch mehr, weil am Ende ist es Menschen und wie man damit umgeht. Und das Beste rausholen kann aber auch gutes Gefühl geben.

00:15:46: Speaker 1: Und er will noch was wissen. Es gibt eine Anschlussfrage Hast du Lust, dass wir also Alexander Schmorlhofer und du uns darüber mal persönlich austauschen?

00:15:56: Speaker 2: Auf alle Fälle der Herzlich eingeladen.

00:15:59: Speaker 1: Sehr schön. Gute Energie verbindet also. Und da sind wir bei der Rewag oder mit der Rewag sehr gerne mittendrin. Peter Holmgren herzlichen Dank für deine Zeit heute. Das war ein sehr, sehr schönes Gespräch. Alles Gute für den Rest der Saison und schön, dass du heute unser Gast warst.

00:16:16: Speaker 2: Vielen Dank und ein tolles Format und viel Erfolg.

00:16:19: Speaker 1: Danke schön Und liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, für euch eine gute Zeit. Ich freue mich auf die nächste Schaltzentrale. Dann mit Christian Volkmar. Bis dahin. Wir hören uns. Werbung. Egal wie groß ein Verein ist. Es gibt immer Bedarf an neuem Equipment. Es stehen Renovierungsarbeiten an in den jeweiligen Vereinsheimen, Trainingslager, Wettkämpfe. Das alles kostet Geld. Aber hey, gut, dass es die Revag gibt, denn mit der Reva Crowd unterstützen wir eure Vereinsprojekte. Mit unserer Crowdfunding Plattform fördern wir soziale, kulturelle, sportliche, ökologische und gesellschaftliche Projekte in Regensburg und Umgebung, also in unserem Netzgebiet für jede Spende ab zehn Euro. Aus der Community bekommt ihr von uns noch mal zehn Euro obendrauf. Für alle Projekte stehen für das Jahr zwei tausend sechs und zwanzig insgesamt fünfzig tausend Euro Fördergelder zur Verfügung. Alle Infos auf Revakdashcroft. Werbung Ende. Vorab Die Gäste in der Schaltzentrale bringen etwas mit, was ihnen Energie gibt.

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