#06 Dr. Thomas Burger
Shownotes
Hier kannst du dich über den rewario.strom.donau informieren: https://www.rewag.de/produkte-dienstleistungen/strom/produkte-tipps/rewario-strom-donau-24
Transkript anzeigen
00:00:00: Ich sitze heute im wohl mächtigsten Büro Regensburgs vor mir der Mann, historischen Bildern und ja, es ist hier eine besondere Energie im Raum.
00:00:15: Ich freue mich sehr auf diese Folge Schaltzentrale denn mein heutiger Gas hat wirklich wenig Zeit und umso schöner dass wir heute über sein persönliches Energielevel sprechen können und vielleicht ist das auch eine kleine Aussaat um die vergangenen Wochen mal Revue passieren zu lassen.
00:00:32: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge Schallzentrale!
00:00:34: Schön, dass ihr mit dabei seid Die Schall-Zentrale der REWAC.
00:00:38: Gute Energie in jedem Gespräch.
00:00:42: Der neue Oberbürgermeister der Stadt Regensburg sitzt mir gegenüber Dr.
00:00:46: Thomas Burger, hallo und danke für Ihre Zeit heute!
00:00:49: Herzlich willkommen und bedanke für den Besuch!
00:00:54: Zwischen welchen Terminen erwische ich Sie denn heute?
00:00:58: Ich habe aber tatsächlich kurz- oder mittagspausisch ausgedurzt mein Sack auch schon kürzend zu holen weil morgen die konstituierende Sitzung ist.
00:01:05: Das alles passt und danach gehe ich gleich zur Preisverleihung zum Abüderpreis, heute auch nach ältersten Ratssitzungen.
00:01:12: Und abends dann auch noch eine Veranstaltung zum sehr ernsten Thema zum Jahrestag der Bügerverbrennung.
00:01:18: also immer ein ganz bunt gemischtes Programm mit vielen verschiedenen Veranstaltungen Themen aber das ist genau das was den Job eigentlich erhaut.
00:01:26: Ich glaube dass es so eine einfache Frage aber sie ist wahrscheinlich jetzt auch mal schon gerechtfertigt.
00:01:31: wie geht ihnen aktuell?
00:01:34: Ich mache mir den Witz, wenn man keine Zeit hat drüber nachzudenken.
00:01:36: Passt alles?
00:01:37: Ne!
00:01:38: Es ist eine sehr intensive Zeit.
00:01:39: insbesondere der April war sehr intensiv weil der Kommunalbaukampf als solches ja schon sehr kräftet sehr und anspruchslos ist.
00:01:46: Man bedient eben über Wochen und Monate auch eine bestimmte Wahlkampfmaschinerie.
00:01:51: Und der April dann aber trotzdem noch mal eine Stufe intensiver Weil aus seinem eigentlichen Job rauszukommen innerhalb von sechs wochen ist fast zu fluchtartig das Büro zu verlassen.
00:02:01: Gleichzeitig habe ich hier Termine zu machen im Rathaus, um schon mal anzukommen oder auch ein paar Übergabe-Termine mit der Obergerweistern damals zu machen und dann gleichzeitig die kleine Aufgabe der Mehrheitenbildung im Stadtrat.
00:02:14: Was auch sehr zeitend in sie war aber ich glaube die Zeit musste man sich da einfach nehmen.
00:02:18: das war sinnvoll investierte Zeit aber am dichtgepackten Abrö.
00:02:22: Und jetzt geht es los im Mai verschiedene Dinge, wo ich auch noch im Innenleben des Rathauses schaue und gewisse Dinge funktionieren.
00:02:29: Gewisse Verwaltungsabläufe, die Ablagen funktionieren.
00:02:33: also solche Details aber auch schon ein ganz herzliches Willkommen im Rathau ist.
00:02:39: Ich habe vorher schon immer das Team im Rathaus sehr geschätzt und ich finde wir haben eine starke Verwaltung.
00:02:44: Das war wirklich ein sehr herzliches Ankommen auch am ersten Tag im gesamten Büro-Team Und habe auch inzwischen den letzten Teil genutzt durch durchs Rathaus immer wieder zu gehen und im persönlichen Tag zu kommen.
00:02:55: Und das trägt einen schon durch die Tage, also es waren sie jetzt gekommen auch eine sehr spannende Zeit, aber ich glaube bis nächsten sechs Jahre ist man spannend bleiben!
00:03:04: Da bin ich mir ganz sicher und Sie haben uns gerade eben schon erwähnt Es war auch ne lange Zeit in Ihrem vorherigen Job und wir haben uns eben schon unterhalten.
00:03:14: hier stehen ganz viele Abschiedsgeschenke.
00:03:19: Wie war der Sprung?
00:03:22: Ich glaube,
00:03:26: dass es über sechs oder zwanzig Jahre waren.
00:03:28: Und eigentlich die Firma, ich sage immer die Firma weil sich der Name ja gelegentlich genut hat auch die erste Station meines beruflichen Lebens war nach der Uni und nach der Promotion.
00:03:38: Das heißt ich habe damals noch bei Siemens angefangen, bei Siemensart Bildtechnik den Weg begleitet über siemens VDO Kontinental, Fitesk und letztendlich auch Schäfler.
00:03:47: Und über diese Jahre wächst man auch zusammen.
00:03:50: also das ist ja wie so eine Art Familie eigentlich und ich habe immer das Glück gehabt tolle Umgebungen, tolle Kolleginnen Kollegen zu haben und einige von denen haben mich über diese über sechsundzwanzig Jahre auch begleitet.
00:04:02: und sowas schweißt schon zusammen und ich hatte auch mit dem Glück eigentlich tolle Jobs zu haben innerhalb dieser Firma.
00:04:08: Tolle Kolleginnen und Kollegen.
00:04:10: Mir hat auch Politik über viel Spaß gemacht.
00:04:12: Also ich habe über diese zwei Standbeine gehabt, weil Stadtrat auch schon über vierundzwanzig Jahre beides paarel.
00:04:19: und nun eines davon aufzugeben ist natürlich auch ein lachen das in der Beinen das Auge dabei zum einen Ich kann mich jetzt wieder auf eins voll und ganz konzentrieren also nicht immer zwischen den beiden Wellen hüpfen aber man gibt doch was aus was ein großen Teil des Lebens mitbestimmt hat und mitgeprägt hat.
00:04:35: Und Kolleginnen und Kollegen, einfach Menschen die ich auch gerne gesehen und getroffen habe, trifft man es halt oder treffe ich jetzt nicht mehr ganz so oft.
00:04:43: Aber ich werde zu einigen schon Kontakt halten und Regensburg ist ja nicht so groß als dass man sich nie mehr irgendwie kaufen wird.
00:04:49: Regensburger ist eine wunderbare Stadt um sich auch mal abends zu treffen oder bei den Revac-Nächten zum Beispiel.
00:04:56: Jetzt sind wir hier im Oberbürgermeister Büro.
00:04:59: darf man das eigentlich persönlich umgestalten?
00:05:03: Das darf man schon persönlich umgestalten und ich komme ja aus einer Welt der Industrie, wo immer weniger persönliche Schreibtische existieren.
00:05:10: Neue Office-Welten alles mobil macht eigentlich keine eigenen Schränke mehr.
00:05:14: Alles voll digitalisiert und dann kommt mit ein neues eigenes Büro in einem besonders wertvollen oder auch eindrucksvollen Abente im alten Rathausendern.
00:05:23: eine der ersten Fragen war Was wollen Sie denn hier für eine Einrichtung haben?
00:05:27: Und mein erster Reflex war natürlich, wieso ist es doch alles da.
00:05:31: Für mich ist wichtig das der Laptop funktioniert und habe aber auch gemerkt dass es viele gibt die erst mal das ganze Büro noch einrichten wollen.
00:05:39: so funktioniere ich einfach nicht.
00:05:40: Ich finde es einfach schön so wie's ist.
00:05:42: Auch da ist eine gewisse Historie und Tradition.
00:05:45: auch in den Büromöbeln sage ich mal drin.
00:05:47: allein was sich austauschen wird ist noch im Anliefern ist der Schreibtisch weil ich davon von Höhen verstellbaren Schreibtisch bin, das bin ich gewohnt viel auch im Stehen zu arbeiten.
00:05:57: Aber es ist eine, wo ich von der Funktion anders haben will.
00:06:00: Ansonsten bin ich niemand, der irgendwie so alt ist und sagt er muss jetzt alles nach sich neu bringen.
00:06:05: Und auch bei den Bildern kommt jetzt das große Regensburg-Bild hin was meine Kolleginnen und Kollegen zum Ausstand geschenkt haben, was wirklich ein tolle Fotografie ist.
00:06:12: die kommt an die Wand.
00:06:14: ansonsten bin ich da sehr sparsam und alles andere wird die Zeit dann schon richten
00:06:19: Und sie sind ja auch viel unterwegs.
00:06:21: Also die Zeit hier im Büro ist wahrscheinlich auch begrenzt, oder?
00:06:25: Wie kann man sich vielleicht das auch prozentual vorstellen?
00:06:28: Wie oft ist man dann am Ende eigentlich hier drin?
00:06:31: Es gibt viele Tage da bin ich eigentlich fast nie.
00:06:33: Da komme ich vielleicht mal in der Früh und mache mir vielleicht noch eine Morgenrunde.
00:06:37: Dann den ganzen Tag immer meistens irgendwo unterwegs abends wieder da oder mal.
00:06:41: eine bunte Mischung aus Terminen hier oder auch unterwegs wird sich in Summe auch noch ein bisschen einschleifen, weil eine Büroarbeit hat man ja auch zu tun.
00:06:49: Aber die konzentriert zurzeit auf ganz wenige Pausen.
00:06:51: oder eben dann abends aber auch abends hier zu sitzen oder auch mal am Sonntag das hört sich jetzt gleich etwas schräg an ist aber im mitten diese Räumlichkeiten.
00:07:01: wenn man es Fenster offen hat und den ganzen die Straßengeräusche mit rein spülen lässt hat schon was vom Hintergrund Geräuschen von so Badewaier.
00:07:08: So Stimmen gewirren solche Dinge.
00:07:11: uns an diesem Arbeitsplatz und mitten in der Stadt dem alten Rans arbeiten zu dürfen, ist schon auch ein Privileg.
00:07:17: Das heißt auch an Zeiten wo man vielleicht sagt Sonntag oder abends kann man sich auch andere Dinge vorstellen, versüßt dann ja ein bisschen die Arbeitsungebung und das Ambiente schon jetzt arbeiten.
00:07:26: aber es sind dann eigentlich auch die Stunden wo ich da in Ruhe auch ein Stück mal was tun kann und dann ist es aber in der Umgebung auch wieder schön.
00:07:34: Hier herrscht also gute Energie, wenn man das im Revac-Kontext packt.
00:07:39: Das ist auf alle Fälle für viel gute und auch positive Energienhaus mit den Menschen die arbeiten.
00:07:44: Das Gebäude selber strahlt schon was aus, wobei ich auch schon lernen musste, ich war skeptisch, warum es so viele Ventilatoren rumstehen.
00:07:51: Und wie es die letzten Tage schon ein bisschen wärmer war, ich meine wir haben ja keine Charlossin, keine Rollos, keine Vorhänge.
00:07:57: Aufgrund Denkmalschutz und solchen Dingen Die Fensterscheiben sind jetzt auch nicht die hochmoderendsten Isolierungsvergasungen.
00:08:05: Das heißt, wenn ich das Sonne reinscheine wird schon ein Stück weit wärmer.
00:08:09: Aber irgendwas ist immer, es sind trotzdem wirklich tolle Räumlichkeiten und inspirierende Räume.
00:08:16: Werbung!
00:08:18: Ich sag's euch ganz ehrlich, die REWAG haut einen raus und zwar für alle, die hier zu Hause sind.
00:08:24: Bev Pindl singt ein herrliches Lied über den Jan Regensburg!
00:08:47: Ich packe euch den Link zu den Infos direkt in die Show Notes.
00:08:51: Werbung Ende!
00:08:53: Es gibt wahrscheinlich auch in Ihrem Umfeld Familie, Freunde viele Menschen die einfach dafür sorgen dass man dann tatsächlich wenn man mal private Zeit hat auch von diesem Stresslevel runterkommt.
00:09:06: Zum
00:09:06: einen auch die Zeiten mit meinen Töchter immer sehr.
00:09:08: also die fordern mich natürlich auch.
00:09:10: die Erziehung war leider erfolgreich.
00:09:12: sie sind selbstbewusst und aber das war auch schöne Wahlkampf weil viele haben ja meines erster Wahlkampfgeg gewesen dass die Töchtern mit auftauchen oder die beiden Volljährigen auf der Liste gewesen werden diese Papa-Frage, Reels im Instagram und so weiter hatten.
00:09:27: Aber das kam auch von denen selber raus weil sie mit Politik auch ein Stück weit groß geworden sind und wie viele Dinge auch mal kontrovers diskutieren.
00:09:35: also aber das genieße ich auch auch wenn die Zeit zu reichartig ist mit Freundinnen oder Freunden einfach mal Zeit zu verbringen auch das ist schön.
00:09:44: was für mich wichtig ist auch mal Zeit nur alleine Mal zu haben Diese Freiräume muss ich schon ein bisschen Sport machen oder solche Dinge.
00:09:53: Ich habe mal so einen Artikel gelesen, wir brauchen mehr Zeit um zu sitzen und die Wand anzuschauen Und da glaube es viel Wahres drin weil manchmal braucht man auch Zeit für sich um einfach Dinge zu verarbeiten Auch positive Erlebnisse und dann muss man die richtige Wollos finden.
00:10:07: Hatten Sie da schon Zeit dafür?
00:10:09: Mal die Wande anzuschauen.
00:10:12: Wenig, aber auch da sind diese Röhmlichkeiten im alten Rad.
00:10:15: Aber schuld mir mal, wenn man abends oder am Sonntag alleine rinsisst ist das eine Stille in dem Ambiente fast schon was Meditatives haben kann.
00:10:23: also da kann man auch direkt schön runterkommen.
00:10:26: Ihre Töchter?
00:10:27: Wenn sie politisch Artist sind deckt sich die Vorstellung eines modernen Regensburgs... Also die Vorstellungen ihrer Töcher mit ihrer.
00:10:38: oder würden die Töchter irgendwas anders machen?
00:10:41: Ich merke schon, dass sich Generationen auch ein bisschen unterscheiden wie sie Dinge bewertet werden.
00:10:46: Auch Richtung Klima- und Umweltschutz.
00:10:48: Ich glaube es auch privilegt der Jugend etwas radikalere Ansichten zu haben oder radikalre Forderungen, die sagen das ist unsere Umwelt wir müssen da länger leben als ihr oder du in meinem Fall.
00:11:02: Da kommt es oft auch schon mal zu reibereien.
00:11:04: Aber was ich gut finde, man muss sich für die Zukunft kämpfen und immer Gedanken machen wenn sich nichts mehr reibt.
00:11:11: Man muss sich Gedanken machen, wenn's still wird aber auch was gewisse Rollenverteilungen betrifft.
00:11:20: Auch wenn gewisse Themen in der Öffentlichkeit sind wo es um Übergriffe geht, wie auch das bewertet wird, wie es kommentiert wird.
00:11:27: Wie auch sprachig sich verändert und wie man mit gewissen Dingen umgeht.
00:11:31: Richtung Ernährung also was auch mit Tierwohl oder auch Umweltschützen solche Dinge im Hinblick auf die Töchter sind auch Richtung vegetarische und vegane Ernährungen.
00:11:41: ganz grundsätzlich gibt's auch Diskussionen.
00:11:43: ich bin noch einer der gelegentlich auch mal die Prodostzene halt wieder braucht aber auch da haben wir viele Diskussionen und ich finde das richtig toll.
00:11:51: Also was immer heißt, die Jugend interessiert sich für nichts und das sehe ich halt überhaupt nicht so.
00:11:55: Und insbesondere wenn mich da auch mal ein bisschen in härteren Reibereien reinbegebt anstrengend aber ich genieße es weil ich das toll finde, wenn das Interesse da ist und auch der Wille sich für etwas einzusetzen um den Meinung zu vertreten.
00:12:10: also finde ich richtig toll
00:12:12: Und Themen wie Nachhaltigkeit, Energie und Mobilität interessieren uns als REWAC und auch als Stadtwerk natürlich brennend.
00:12:22: Wie sehen Sie denn Regensburg hier aufgestellt?
00:12:26: Wir sind aus meiner Sicht gut unterwegs!
00:12:28: Wir haben auch das Glück mit der REWAG – also ich bin jetzt seit achtzehn Jahren schon in Aufziehsrad – mit dabei dass wir eigentlich sehr ein regionales Unternehmen haben.
00:12:37: Viele sagen zwar, wir müssen es zurückkaufen.
00:12:39: Aber eigentlich ist es ja unsere Unternehmen.
00:12:41: Ich finde es auch gut, dass sie mit einem Bauernwerk einen gewissen Anteil haben... mit rundem Drittel, dass man so dieses Auswechslenspiel zwischen Kommune und Wirtschaftsunternehmen auch mit drin haben.
00:12:53: Und ich glaube wir sind da wirklich gut unterwegs.
00:12:55: Wir sehen uns nicht, sage ich mal, REWAG ist ein bisschen ein Familienunternehmern also von dem Charakter.
00:13:00: Wir haben eine überschaubare Größe, sind regional präsent und ansprechbar und können uns deshalb auch etwas mehr auf das konzentrieren was uns in der Stadt und in der Region bewegt.
00:13:11: Und die glaube ich haben es auch in der Vergangenheit gut mit den REWAGs verstanden uns in Richtung der neuen Baden Energien zu bewegen.
00:13:17: Damals die Bayern-Gausanteile verkauft und solche Dinge haben dann auch mal Windpast gekauft, jetzt konzentrieren wir uns mehr auf die Infrastruktur zusammen mit der Regensburg Netz weil das glaube ich eigentlich Rückgrat ist, weil inzwischen gibt es Gott sei Dank viele die Anlagen anschließen wollen oder Strom entnehmen mit der Elektromobilität.
00:13:35: da müssen wir dafür sorgen dass man das Rückgratt zur Verfügung stellen, dass wir einspeisen aber auch versorgen können.
00:13:42: an dieser Stelle In der Wärmeversorgung haben wir die Initiative mit der REWAC geweckt.
00:13:47: Auch da ist die regionale Verbindung sehr gut, weil ich da viel engmaschiger und sensibler vor Ort mit Themen umgehen kann als wenn ich irgendein Konzern bin, der irgendwo sitzt.
00:13:58: Aber ich merke es auch für die Kundinkunden mit dem persönlichen Kontakt, wenn die Hotline eben nicht irgendwo sitzt sondern wenn ich mein Unternehmen verortet habe und den Menschen auch reden kann.
00:14:07: Und das finde ich passt super zu Regensburg.
00:14:10: also... Dieser familiäre Charakter der Zusammenhalt und wir sind gut aufgestellt, dass man die Energiewende mit voranbringen.
00:14:17: Und auch so Themen wie die Wärmeversorgung auch bespielen.
00:14:21: Natürlich kann man immer sagen es muss irgendwas schneller gehen oder auch nicht.
00:14:24: aber ich glaube das sind gut unterwegs.
00:14:27: Moderne sehen uns auch immer wieder.
00:14:28: Auch so interne Prozesse haben wir auch gesehen, dass wir uns da eigentlich immer wieder daran orientieren was ist eigentlich auch moderne Organisationen?
00:14:36: Was sind moderne Tools?
00:14:38: Da machen auch unsere bei den Vorständen oder Vorstand und Vorständinnen einen super Job.
00:14:44: Ich glaube, sie kriegen eine Sitzung immer mit sich immer wieder nach vorne zu orientieren, wie man auch gemeinsam besser werden kann und sich wirklich als Teil der kommunalen Gesellschaft zu begreifen, dass wir miteinander einfach uns noch vornentwickeln wollen.
00:14:59: Die REWAG gibt es ja schon seit fünfzig Jahre und wir feiern in diesem Jahr mit der REWAGG Jubiläum.
00:15:05: Fünfzig Jahre sind Jahrgang neunzehntsiebzig.
00:15:10: Sie sind sozusagen Zeitzeuge der Gründung.
00:15:17: Eigentlich hat die REWAG sie schon immer begleitet, also die RE WAG war schon immer in ihrem Leben.
00:15:21: Sie sind ja Ur-Regensburger und sind hier aufgewachsen am Leben.
00:15:26: Wie haben sie die RE VAG wahrgenommen?
00:15:30: Die RE WAGs waren für mich schon immer da.
00:15:35: Der natürliche Versorger eigentlich im Hintergrund und da wächst auch irgendwie eine Beziehung rein.
00:15:42: Auch mit den Veranstaltungen, wie die Rehwerknächte auch entstanden sind oder bei vielen anderen Gelegenheiten ist das auch der große Vorteil.
00:15:50: Und so habe ich auch Zeit meines Lebens immer wahrgenommen.
00:15:53: Da ist ein regionaler Versorgen da.
00:15:56: Da is'n natürliche Verbindung irgendwie da Und da kann man auch regionale Vorteile nutzen.
00:16:01: Da kümmert sich jemand um die Region, was zum Beispiel Sponsoring ausmacht und solche Dinge.
00:16:07: Also das muss ich wirklich als Gemeinschaft begreift.
00:16:12: Für mich war die Rehbarg eigentlich so wie Sparkasse immer so natürliches Familienmitglieds irgendwie der regionalen Familie.
00:16:22: Wenn Sie an die Zukunft denken?
00:16:24: Wenn wir jetzt mal so sechs Jahre vorwärts denken... Vielleicht auch schon ans Ende Ihrer ersten Periode, sozusagen jetzt immer ja gerade mal im Anfang ist vielleicht jetzt schon ein bisschen weit vorgegriffen.
00:16:37: Aber was würden Sie für Schlagzeilen gerne lesen?
00:16:42: Was hat Dr.
00:16:43: Thomas Burger in diesen sechs Jahren bewegt?
00:16:47: Ich würde mich auf die Rehwerknummerblicken einfach freuen, dass man eine gute Wärmeversorgung dann schon einmal haben bezüglich einen Ausblick bis weiter geht das die Menschen sich gut einen guten Blick auch haben, wie sie ihre Energieversorgung und was wir im Betrifftal organisieren können.
00:17:03: Dass man da wirklich ein gutes Gefühl erzeugt hat, dass wir auch wirklich energetisch gut aufgestellt sind, was unsere Netze betrachtet.
00:17:12: Und das wir dafür gesorgt haben, dass Wir eigentlich CO₂ neutral und schrittweit unserem Ziel nähergekommen sind Und auch von Energieversorgung, dass wir schauen können, dass sie von der Bilanz eigentlich uns gut selbst vorsorgen können als Region.
00:17:28: Auch wenn es im Netz immer ein Ein- und Ausatmen gibt also das er miteinander einfach ein Stück weit vorkommt, dass man nachhaltig aufgestellt sind in Energieversorge.
00:17:36: Das ist für mich schon ein großer wichtiger Bereich was ich in den ersten sechs Jahren schon nach gutes Schritt noch vorne bringen will mit der REWAC eben als funktionierten Partner an der Stelle.
00:17:45: Und da sind wir auf einem sehr guten Weg und ich bedanke mich Für heute, fürs Gespräch.
00:17:52: und vielleicht ich will vor den sechs Jahren noch mal mit Ihnen sprechen.
00:17:56: Ich
00:17:56: nur einmal vielleicht.
00:17:58: Sehr
00:17:58: gerne!
00:17:59: Dann sage ich herzlichen Dank für die Zeit heute.
00:18:01: Danke für die Besuch.
00:18:03: Wir hören uns in der nächsten Folge der Schaltzentrale wieder.
00:18:07: bis dahin eine gute Zeit.
Neuer Kommentar