#07 Dr. Robert Greb

Shownotes

Zum großen Staffelfinale der Schaltzentrale im Jubiläumsjahr „50 Jahre REWAG“ wird es persönlich: Evi Ziereis spricht mit Vorstandsvorsitzendem Dr. Robert Greb über das, was ihn antreibt – beruflich wie privat.
Zwischen Schwimmbrille und Vorstandsbüro erzählt der gebürtige Berliner, wo er Energie tankt, warum ihn Wasser nie losgelassen hat und wie er in anspruchsvollen Zeiten bewusst Ruhe bewahrt. Es geht um Verantwortung, um Entscheidungen unter Druck – aber auch um kleine Rituale, die helfen, den Kopf frei zu bekommen.
Gleichzeitig gibt er Einblicke in die Transformation der REWAG: Was hat die Energiekrise verändert? Wie gelingt Wandel im Unternehmen? Und warum bringen Krisen Menschen oft näher zusammen?
Auch Regensburg spielt eine Rolle: als Gegenpol zur Großstadt, als Ort der kurzen Wege, der Natur und der neuen Heimat.

Transkript anzeigen

00:00:00: Finale Grande, meine Damen und Herren.

00:00:02: Bei der Schaltzentrale Staffel eins und mein Energielevel könnte nicht höher sein!

00:00:08: Ich freue mich sehr auf diese Folge denn ich sitze heute an der Quelle!

00:00:13: Zum final ist heute der Mann am Mikrofon, bei dem hier bei der REWAC ziemlich viele Leitungen zusammenlaufen.

00:00:20: Wir tauchen ein heute tiefer in unser Unternehmen – wir sprechen über Energie natürlich aber nicht nur über Stromversorgungssicherheit oder Krisenzeiten sondern auch über die Energie, die den Vorstandsvorsitzenden antreibt.

00:00:37: Über Verantwortung, über Ruhe in turbulenten Zeiten.

00:00:40: Herzlich willkommen bei der Schaltzentrale!

00:00:43: Schön dass ihr wieder mit dabei seid.

00:00:45: Die Schalt-Zentrale der Ribak – gute Energie in jedem Gespräch Und ich freue mich sehr das sich heute mit unserem Vorstandsvorsitzenden hier im Podcast spreche.

00:00:57: Robert Greb Hallo Robert Ja

00:00:59: hallo Efe

00:01:00: und eigentlich sollte ich ja sagen Dr.

00:01:02: Robert Grebe du hast ja ein Doktortitel

00:01:06: aus dem Jahr zweitausend.

00:01:08: Aber je älter ich werde, umso unwichtiger wird er für

00:01:11: mich.".

00:01:11: Aber das war natürlich schön!

00:01:13: Das war damals einer der Wirtschaftsweisen an BWL in Berlin.

00:01:18: Das war eine sehr interessante Zeit aber zeigte mir auch... In der akademischen Welt möchte ich nicht bleiben.

00:01:24: Ich möchte was bewegen.

00:01:26: Und du bewegst hier ziemlich viel in Regensburg und vor allem auch bei der REWAC und wir wollen zu Beginn kurz auch für deinen Energiemitbringsel schauen.

00:01:38: Es liegt hier neben uns ein schwarzes Schächtelchen, was ist da drin?

00:01:43: Ja,

00:01:44: noch nass meine Schwimmbrille.

00:01:46: Vielleicht war heute Morgen schwimmen und das gibt mir schon Kraft die ersten so um was die Wasser das Wasser zu spüren nicht zu bewegen da eine halbe dreiviertel Stunde zu schwimmen am Wochenende das Wörtbad hat wieder auf dann fließen die Gedanken oder ich formuliere Dinge auch teilweise für die Arbeit was mich gerade beschäftigt also ein Wechsel zwischen entspannen aber auch bestimmte Dinge verarbeiten

00:02:12: Und Kraft und Energietanken für einen ja doch sehr anspruchsvollen Arbeitsalltag.

00:02:19: Ja, aber auch ein sehr befriedigender Alltag ist interessant abwechslungsreich und wir kommen gut voran.

00:02:27: uns sind natürlich auch sehr wichtig für Regensburg.

00:02:30: Ja, wir haben ja mit ganz vielen tollen Persönlichkeiten aus Regensburg gesprochen.

00:02:35: Die der REWA GNAE stehen hier in der Schaltzentrale und du schließt heute diesen elitären Kreise ersten Staffel?

00:02:42: Wir haben diesen Podcast auch aufgrund des fünftzigjährigen Jubiläums in die große, weite Podcastwelt gesetzt.

00:02:50: Wie läuft das Jubilæums ja aus deiner Sicht?

00:02:54: Ja, es läuft jetzt an nicht.

00:02:55: Am zehnten Juni haben wir unseren großen Festakt im Neuhaussaal und im Theater.

00:03:01: Es sind ja etliche Veranstaltungen schon auch gelaufen wo wir viele mit einbezogen haben.

00:03:06: das war ein Riesen Erfolg im Wasserwerk.

00:03:09: Das waren ja weit über zweitausend Menschen Regensburgerinnen und Regensburgern, viele Kinder wurden hat noch Bespassung und natürlich haben wir gezeigt was wir alles tun Und klar, das ist schön diese Resonanz zu bekommen und auch zu spüren dass wir wichtig sind.

00:03:28: Wie ordnest du dieses Jubiläum der REWAC ein?

00:03:32: Fünfzig Jahre ist ja schon eine ordentliche Zahl aber vor fünfzig Jahren hat ja nicht die Energieversorgung in Regensburg begonnen

00:03:43: Klar!

00:03:43: Wir hatten ja Im letzten Jahr, ein Hundertfünfzig Jahre Wasserversorgung und Kriegsburg.

00:03:49: Da haben wir auch teilweise unsere Wurzeln.

00:03:51: aber klar wenn ich herausschaue... Wir sind ja auf dem Gelände von dem E-Main Gaswerk wo aus Kohle Stadtgas gemacht wurde.

00:03:59: Unsere Kantine ist das einiger Gebäude wo das Stadtgas gereinigt wurde Und das ist ja schon alles viel, viel länger her.

00:04:06: Hundert Jahre und die REWAC ist ja auch so eine.

00:04:10: aus einer Kooperation entstanden damals noch die O-Bag, Reute Bayernwerk, Stadtwerk und diese Kooperation bestehen immer noch sozusagen wir sind geboren aus der Gemeinschaft und bewegen uns immer noch darin.

00:04:27: Übrigens das ist ja auch das Jahr des Feuerpferdes, dieses Jahr diese seltene Konstellation die nur alle sechzig Jahre auftritt steht für eine Zeit des radikalen Wandels hohe Energie Leidenschaften und Unabhängigkeit.

00:04:42: also das passt sehr zu uns in diesem Jahr.

00:04:44: eigentlich ideal oder?

00:04:47: Hör ich zum ersten Mal, wie war das?

00:04:50: Das Jahr des

00:04:52: Feuerpferdes.

00:04:53: Das klingt so fast chinesisch oder so?

00:04:56: Ja, sehr

00:04:56: spirituell aber es ist weit verbreitet.

00:05:01: Wir sind natürlich voll in der Transformation.

00:05:04: Radikaler Wandel möchte ich's nicht nennen, doch in einem starken Wandel... Und da haben wir ja begonnen vor zwei, drei Jahren und so lang.

00:05:14: Und jetzt sehe ich doch oder wir spüren das ja viele von uns dass wir jetzt vorankommen.

00:05:19: Wir können uns verändern.

00:05:20: Wir müssen uns verinnern und das ist auch Spaß macht sich zu verändern und da sind wir mittendrin.

00:05:26: Und vielleicht liebe Zuhörerinnen und Zuhörer denkt ihr euch warum wir uns duzen?

00:05:31: Aber das ist Auch Teil der Unternehmenskultur.

00:05:33: also Ich darf Robert duzen und er hat mir das angeboten.

00:05:37: bei meiner Einstellung

00:05:38: Das ist ja schon recht verbreitet in der sag mal deutschen Industrie, dass diese Duo-Kultur die dann doch etwas nahebarer ist aber trotzdem noch die professionelle Ebene war.

00:05:51: Wir haben da sehr gute Erfahrungen und das kommt inzwischen allen natürlich über die Lippen und insofern denke ich es war die richtige Entscheidung und inzwischen denkt keiner mehr drüber nach.

00:06:01: Das stimmt kann nicht so bestätigen Robert, du bist ja eigentlich ein Berliner.

00:06:07: Ja, sehr stolz.

00:06:11: Stolzer Berliner!

00:06:13: Wie gefällt es dir denn Regensburg?

00:06:16: Ich bin schon länger weg aus Berlin und war auch etliche Zeit im Baden-Württemberg in Freiburg.

00:06:22: Dann habe ich für viele Jahre einen Mannheimer unternehmen gearbeitet immer Energiewirtschaft, Kommunal.

00:06:30: aber klar Berlin hat... Es wird zwar immer größer und voller und anstrengender, ich war es letzte Woche wieder da.

00:06:38: Also man braucht schon Nerven im Verkehr aber ich sage mal das kulturelle Angebot die Vielfältigkeit.

00:06:44: also so wenn ich überlege wo zieht's mich dort immerhin?

00:06:48: in die Museen, in die Nationalgalerie, in Neue wie Alte?

00:06:54: Die Philharmonie oder auch die Theater, die Schaubühne am Kuhdamm mit Lars Eidinger.

00:07:00: Also es sind natürlich alles tolle Orte und sozusagen an jeder Ecke ein Café mit anderen Spezialitäten.

00:07:07: Ja also das hat auf jeden Fall was.

00:07:11: Die drei Opern, die dort sind.

00:07:13: Ein großer Opernfreund aber ich genieße es auch total hier in Regensburg.

00:07:19: Ich bin jetzt ja auch keine zwanzig mehr Doch die Ruhe, die Donau bewegt sicher meist recht ruhig und das gibt ja auch tolle Orte.

00:07:30: Auch kulturelle Tolleorte.

00:07:33: Ja,

00:07:34: ich genieße das aber natürlich auch die Natur.

00:07:37: Ich bin Skilangläufer und diesen ging es gut, auch in St.

00:07:40: Engelmar oder so kleinen Spaziergänger kurz nach der Arbeit auf den Preffaltigkeitberg.

00:07:46: eine tolle Aussicht also...

00:07:49: Und schwimmen natürlich.

00:07:50: Ja, genau!

00:07:51: Da gut darf ich mir etwas die sehen?

00:07:53: Ich schwimme gerne draußen aber das Wortbad war natürlich auch am Wochenende ganz fantastisch noch total leer schöne Sonne also das hat schon eine hohe Lebensqualität und ich kann alles mit dem Fahrrad machen.

00:08:06: Das kurze Wege... Also es ist sehr schön hier.

00:08:12: Wie kommst du mit unserem Dialekt klar?

00:08:15: Auch sehr gut.

00:08:17: Ich finde die Bayern sehr sympathisch, weil sie sind doch wie wir Berliner oft direkt.

00:08:24: Das war ein Bahnwürttemberg nicht immer so aber eine gewisse Direktheit die schätze ich.

00:08:29: Was wolltest du eigentlich als kleiner Junge werden?

00:08:32: Ich wollte zur Seeform über die Meere.

00:08:36: also ich bin nur einer wie sagt man so schön an der Wasserratte bin gesegelt und in Zwerfen.

00:08:42: Aber da bist du jetzt bei der REWAC auch nicht ganz so weit entfernt, weil wir sind ja auch der Wasserversorger in Regensburg.

00:08:48: Das stimmt!

00:08:49: Und das Element Wasser ist hier quasi geblieben?

00:08:52: Ja.

00:08:53: So Wasser, Strom, Gas – Ist es dann auch das Thema Wasser dich, dass sich am meisten hier anzieht?

00:09:03: Ja, aus vor allem im Grundweilig zum ersten Mal mit Trinkwasserversorgung so jetzt direkt beruflich in Berührung komme.

00:09:11: Vorher kam ich jetzt wirklich jetzt dreißig Jahre Berufserfahrung rein aus der Energie also viel Industrieprojekt Kraftwerk habe ich gebaut eine kleine Müllverbrennungsanlage ein Altholzkraftwerk das ist weit über zwanzig Jahre schon her.

00:09:32: Vertrieb, Biogas, also erneuerbare Energien.

00:09:36: Das waren so meine Themen.

00:09:38: und ja...

00:09:39: Ja!

00:09:40: Und jetzt ist es auch in der Energieversorgung so

00:09:43: bzw.,

00:09:43: das war bestimmt auch vor der REWAC, vor deiner Zeit hier.

00:09:48: Thema die Energiekrise.

00:09:52: Wie gehst du mit solch hoch emotionalen Themen um persönlich?

00:10:03: Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn es hoch hergeht und dem Medien sich überschlagen dann werde ich meist ruhiger.

00:10:11: Sicher trägt auch die Berufserfahrung dazu bei weil es gab ja schon immer mal Krisen.

00:10:16: natürlich war diese Krise jetzt nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine besonders von den Auswirkungen.

00:10:24: das war noch nie so da gewesen was wir ein Energiepreisschwankungen gesehen haben.

00:10:29: aber Klar, ich analysiere dann was kann man tun.

00:10:35: Was sind die Auswege?

00:10:36: Mit wem müssen wir sprechen und mitnehmen.

00:10:41: Ich war damals auch in einem Stadtwerk und da sind wir sehr gut durch die Krise gekommen.

00:10:46: Das hat mir natürlich auch geholfen hier bei der REWAG die entsprechenden Ich sage es mal Schritte einzuleiten, dass wir für die nächste Krise gut gewappnet sind.

00:10:56: Wir hatten ja da einige Probleme.

00:10:59: Deshalb bin ich auch hier.

00:11:00: Das war nur die Initialzündung und also eigentlich bei Krisen fühle ich mich nicht unwohl.

00:11:07: Würdest du dann auch den Satz bestätigen?

00:11:09: Der hört sich jetzt irgendwie so... der hört sich nichts sehr positiv an aber die nächste Krise kommt bestimmt!

00:11:17: Bei dieser Weltlage glaube Die sie wiederholt sicher nicht eins zu eins.

00:11:24: Man sieht es ja jetzt auch die Straß von Hormus hat ja auch zur Verwerfung geführt, aber mehr an der Tankstelle zum Glück noch nicht bei uns.

00:11:34: Aber ja, es kommt dann fast sagen aus heiteren Himmel und man guckt ja heute schon mal früh aufs Handy die Nachrichten was ist wieder passiert?

00:11:47: Aber ich denke, wir sind jetzt so wie wir uns vorbereiten können gut darauf vorbereitet.

00:11:52: Glaubst du das Krisenmenschen auch näher zusammenbringen?

00:11:57: Vor allem vielleicht auch in Regensburg also auf regionaler Ebene?

00:12:02: Auf jeden Fall!

00:12:03: Also das war die Beobachtung, die ich hier machte.

00:12:06: Die akuten Krisen, die es hier erlebt habe – das war das Hochwasser vor anderthalb Jahren Und da, oder auch wenn wir große Störungen haben.

00:12:17: Also da merkt man schon die Mitarbeitenden, die stehen dann alle zusammen sind sofort dabei geben alles damit wir sagen mal die Versorgung am Laufen halten wieder aufbauen und das hat man bei dem Hochwasser natürlich auch ganz toll gemerkt mit dem THW mit der Wasserrettung also spielte ja alles Hand in Hand und klar Regensburg hatte jetzt schon auch Übung mit Hochwasser.

00:12:44: auf jeden Fall bringt Krisen, denke ich die Menschen näher zusammen weil das ist halt herausgerissen aus dem Alltag.

00:12:51: Man lernt sich besser kennen man kann... man ist auch den anderen angewiesen und es schafft dann schon eine Nähe wenn's gut funktioniert und bislang hat sie immer sehr gut funktioniert.

00:13:00: Blicken wir mal etwas in die Zukunft und das ist natürlich jetzt eine sehr große Frage, aber vielleicht können wir sie irgendwie auf einen Nenner bringen.

00:13:09: Wie ist die REWAG für die Zukunft aufgestellt?

00:13:12: Ich glaube dafür könnten wir einen eigenen Podcast machen – die Themen, die ja auch anstehen.

00:13:18: zum kleiner Umriss von dir!

00:13:23: Jo, wo fange ich da

00:13:24: an?!

00:13:26: Wir haben ja auch schon immer mal drüber berichtet mit meiner Kollegin, Sandra Wimmer.

00:13:35: Mit den Führungskräften natürlich gemeinsam.

00:13:38: vor zweieinhalb Jahren so eine Reihe begonnen auf gehts wo wir nach Prioritäten durch die REWAC gehen und schauen was müssen wir tun?

00:13:50: Und wir haben begonnen mit der Beschaffung, mit dem Risikomanagement halt.

00:13:55: Das waren die Lehren aus der Energiekrise im Folge des Ukraine-Krieges.

00:14:00: Jetzt sind wir bei einem ganz wichtigen Thema angelangt was sozusagen jetzt das größte Projekt und auch die größten Veränderungen in der REWAC gerade mit sich bringt.

00:14:09: Wir schauen uns den Vertrieb an und den ganzen Kundenservice sind die Mitarbeiter ja schon jetzt mitgenommen und da wird es in diesem beziehungsweise am nächsten Jahr auch größere organisatorische Änderungen geben.

00:14:24: Und wir sind auch froh, dass wir da jetzt wirklich tolle externe Führungskräfte haben aber das wir auch, dass uns gelungen ist, etliche interne sozusagen aus der zweiten Reihe als Topfführungskräfte gewinnen haben zu können.

00:14:42: Da haben wir wirklich ein gutes Gefühl und auch die Mitarbeiter schätzen das sehr, dass aus den eigenen Reihen auch so die Veränderungskräfte kommen weil alle kennen eigentlich die Themen wo wir ran müssen.

00:14:54: und die gehen wir jetzt an konsequent Schritt für Schritt.

00:14:58: und ich denke die Schar sagt ja boah das ist richtig!

00:15:02: Das machen wir jetzt, wir packen an.

00:15:04: Die wird wirklich von Tag zu Tag größer

00:15:06: Robert, wir sind schon fast am Ende des Podcasts und ich ... Ja das geht schnell.

00:15:10: Wir sind schon fass bei sechzehn Minuten!

00:15:15: Wir wollen zum Schluss noch eine kurze Entweder- oder Runde spielen.

00:15:19: Du darfst dich entscheiden.

00:15:21: Kaffee?

00:15:22: Oder Spaziergang?

00:15:24: Am besten kombiniert.

00:15:26: Mhm.

00:15:26: Kaffe to go... Und spazieren gehen könnt ihr.

00:15:29: Ah, Kaffe To Go nicht.

00:15:32: Der Spazieregag und irgendwo mich net hinsetzen

00:15:35: Sehr schön.

00:15:36: Großstadt, Energie oder Regelsburger Ruhe?

00:15:41: Die Kombination macht es aber ab und zu Großstadt brauche ich schon auch eintauchen in die Anonymität.

00:15:47: Ja das kann ich mir gut vorstellen.

00:15:49: Früh aufstehen oder lange wach bleiben?

00:15:53: Also früh aufstehend eigentlich immer lange wachtbleiben, ab und Zu.

00:15:59: Allein auftanken oder mit Menschen?

00:16:04: Ja mit wenigen Menschen

00:16:06: Mit

00:16:07: Auserwählten.

00:16:09: Die dann wahrscheinlich auch nichts mit der Rehwach und mit der Energieversorgung an sich zu tun haben, oder?

00:16:15: Meist ja also ganz privat mit meinen Kindern oder meiner Partnerin.

00:16:20: Ja.

00:16:22: Handy aus oder immer erreichbar?

00:16:26: Eigentlich immer erreichbar aber ich komme trotzdem gut zur Ruhe.

00:16:34: Energiesparen Oder Energie verschwenden für schöne Momente?

00:16:42: Ja, also beruflich versuche ich wirklich voll effizient zu sein.

00:16:46: Also nicht energisch sparend sehr viele Dinge zu machen.

00:16:53: Also privat verschwende ich auch gerne meine Zeit in dem ich nichts tue oder halt die Opa gehen.

00:16:58: Opa ist sowieso mein Zononym für Verschwendung und schöne Dinge

00:17:03: Und schöne Momente erleben wir ja in diesem Jahr ganz viele mit der REWAG.

00:17:07: Wir feiern fünfzig Jahre und sind alle mächtig stolz auf dieses Jubiläum, und ich freue mich dass sich die Möglichkeit hatte heute mit dir in diesen Podcasts zu sprechen.

00:17:16: Ganz herzlichen Dank für die Zeit!

00:17:18: Ja vielen Dank Evias hat Spaß gemacht

00:17:20: Und das war die erste Staffel Schaltzentrale der REWAG.

00:17:24: Acht Folgen, jede einzelne könnt ihr euch natürlich nochmal anhören!

00:17:28: Vielen Dank fürs Reinhören und vielleicht hören wir uns ja ab Herbst wieder mit einer zweiten Staffel.

00:17:34: Bis dahin einen wunderbaren Sommer.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.